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Fantastische Welt-Kammermusik aus Belgien

Der verrückte Hund und die Noblesse:
BELEM Didier Laloy & Kathy Adam

Seit langem kennen und schätzen sich diese zwei herausragenden Figuren der aktuellen belgischen Szene – von ihrer Zusammenarbeit im erfolgreichen Neotrad- Ensemble Panta Rhei ebenso wie in den verschiedenen Projekten von Didier Laloy wie Po:Z’s oder Noir’s. Aber es sollte 20 Jahre dauern bis ihre künstlerische Seelenverwandtschaft als Duo so richtig ans Licht kam.

Beide flirten sie gerne mit der Kammermusik und lieben doch auch das Tänzerische. Die Kompositionen sind gleichzeitig einfach und stark, subtil und überraschend, das Atmen und die Stille verbinden sich voller Eleganz mit den verrücktesten Rhythmen. Ein zärtlicher Bilderreigen der die Zuhörenden in eine ganz eigene Welt entführt. Die Lust der beiden am gemeinsamen Spiel ist fast körperlich spürbar, die Virtuosität und schiere Freude ihrer Musik lassen niemanden unberührt.

Der Ausnahmekönner Didier Laloy ist einer der aktivsten Vertreter der Renaissance des diatonischen Akkordeons in Europa. Mit Humor und Leichtigkeit bewegt er sich auf der Bühne und durch die unterschiedlichsten Stile – von World über Chanson bis hin zu zeitgenössischer Musik und musikalischen Projekten für Kinder. Darüberhinaus war er Mitglied des transeuropäischen Akkordeonkollektivs The Samurai.

Kathy Adam studierte Cello und Kammermusik in Brüssel und steht seit 20 Jahren in den verschiedensten Projekten und Genres auf der Bühne: So arbeitet sie mit World- und Jazzmusikern ebenso zusammen wie mit Theater- und Tanzproduktionen, SängerInnen oder Philharmonischen Orchestern.

Referenzen:
*Showcase auf der WOMEX 2015
*Für ihr wunderbares Album „Belem“ wurden sie mit dem begehrten belgischen Musikpreis Octaves de la Musique 2015 in der Kategorie Weltmusik ausgezeichnet.

Pressestimmen:
„Fantastische Welt-Kammermusik aus Belgien.“
Albert Hosp, ORF Ö1 über Belem, Februar 2015

„Ein Mann und eine Frau, eine Akkordeonist und eine Cellistin…expressive Kammermusik für musikalische Entdeckungsreisen“
Bayern 2, Kulturjournal, Oktober 2014

„Wow! Er wirkt ja eitel wie ein Pfau, aber ein Pfau müsste erst so schön spielen können wie er, damit er sein prachtvolles Federkleid auch tragen dürfte… Und sie eine Prinzessin aus dem 19. Jahrhundert, diese wundervollen Bewegungen der Hände beim Spielen und Streichen und diese entzückende Versunkenheit … Die zwei harmonieren so sehr miteinander, daß man sich fragt, wann der erlösende Kuss kommt und aus ihr eine Pfäuin wird oder aus ihm ein Prinz …“

„Vom ersten Ton an entstand ein Sog, dem sich niemand entziehen konnte. Was war da zu hören? Jazz, Folk, Moderne, Weltmusik? Oder einfach nur gute Musik im besten Sinne des Wortes?“
Mitteldeutsche Zeitung, D, 2011

„Seine musikalische Ausdrucksform gleicht einem ungeschliffenen Diamanten… Das Verlassensein, die dunklen und tiefen Abgründe, aber auch die Sehnsüchte und das Bezaubernde sind immer wieder Parameter, die sich in all seinen Projekten und Werken widerspiegeln. Und bei einem Konzert reitet ihn nicht nur die Liebe, sondern auch der Teufel.“
Concerto, A, 2011

„Die wilde Motorik eiens Rockmusikers mit der Anmut einer Ballerina in Slowmotion.“
De Volkskrant, B, 2009

„Von vielen talentierten Akkordeonisten haben wir schon wundervolle Musik gehört. … Wir haben Namen für jeden Stil, jede Region, jede Art von Musik. Aber einer hat noch gefehlt, einer abseits aller Kategorisierungen, und ihn haben wir mit Didier Laloy. Aber er spielt nicht Akkordeon, er spielt Laloy!“
Etienne Bours, RTBF, Brüssel

 

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