Filigraner Folk-Pop mit bildgewaltiger Poesie

… schwärmte ein Kritiker über das letzte Album von Patty Moon. Ein Urteil, dem man sich anschließen kann, auch was die CD von Patty Moon „Mimi and Me“ angeht – zum einen, weil darauf drei Songs zu hören sind, die tatsächlich fürs Kino komponiert wurden, für Hans W Geißendörfers „In der Welt habt ihr Angst“; zum anderen, weil die Musik von Patty Moon ein großes sinnliches Erlebnis ist.
Geißendörfers Film erzählt von der Liebe eines drogenabhängigen Pärchens. Auch Patty Moons Musik ist wie ein einziger Trip: düster, gefährlich, schön, erhaben, berauschend und süchtig machend. (Bayern 2 MusikFavorit 6.12.11)

Starke Songs mit Seele: Patty Moons Texte und Kompositionen sind trotz aller Melancholie furchtlos und erhaben, atmosphärisch dicht und entfalten live eine bezaubernde Magie. Ihre kindlich reine und elfenhafte Stimme trägt die Schwere der Bilder, Geschichten und Seelenzustände und schenkt Zutrauen in das, was da aus den Tiefen kommt.

Für Oktober 2017 kündigt sich ein neues Album an, wieder bei Traumton, trägt es den Titel „Head for home“. Hierzu wird es eine längere Tour geben.

Auf der Künstlerseite gibt es schon mal einen Vorgeschmack zu hören: www.pattymoon.de

Patty Moon schreibt seit 20 Jahren Songs. Irgendwann holt sie sich die große wunderbare aus der Kindheit vertraute Kiste wieder ins Haus, ein Klavier. Der Klavierunterricht wurde damals gestrichen, weil das nach Noten spielen nicht so ihr Ding war. Schon damals wollte sie lieber selber erfinden. Die ersten Songs nimmt sie gemeinsam mit dem im tiefsten Schwarzwald lebenden Musiker und Multiinstrumentalisten Tobias Schwab auf. Sie schreibt und komponiert, er arrangiert und produziert. Vier Alben haben die beiden gemeinsam veröffentlicht, darunter einiges an Musik für Kino und Fernsehen.

Die beiden haben mit Orchester und Streichquartett gearbeitet, mit einer Fülle von selbstgebastelten Sounds und immer wieder einzigartige Songs produziert, bei denen man Songschreiberinnen wie Björk und Kate Bush assoziiert. Sie waren u.a. beim STIMMENFESTIVAL in Lörrach und dem HAFENSOMMER Würzburg zu Gast.

Inzwischen arbeitet und komponiert Patty Moon alleine. Ihr neues Album HEAD FOR HOME, das am 1. Oktober 2017 erscheint, ist direkter dran an ihrem Inneren, dem Kopf voller Bilder und ohne Ruhe als die davor. Wieder sind Streicher dabei, Hörner, jede Menge Geräusche, selbstgebastelte Sounds aus Gläsern und Heizungsräumen, Kinder, ein MRT und ein gälischer Männerchor.Hauptakteure der neuen Songs bleiben aber Patty Moons einzigartige Stimme und ihr Klavier.

Mögliche Besetzungen:
Solo: Patty Moon mit Klavier (oder E-Piano)
Duo:  Patty Moon Klavier und Cellist
Quintett: Patty Moon und Streichquartett (Cello, zwei Violinen, Bratsche)
Patty Moon klingt in jeder Besetzung stark. Ein Indiz für gute Songs in bester Qualität.
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2011 sang PATTY MOON als KITTY KÖNIG in der „Lindenstraße“ und war für 12 weitere Folgen mit dabei.

„Traumhaft. Ihre dahin wehenden Klänge und Melodien zwischen Drama und Melancholie strahlen eine fast unwirkliche Schönheit aus. Bei „Mimi and Me“, dem Werk von Patty Moon korrespondiert der filmmusikhafte Charakter ihrer Songs perfekt mit dem Namen der Plattenfirma: Traumton.“ (STERN #6, 3.2.2011)

„…so funkeln die wenigen Songs wie Juwelen. (…) Patty Moons Musik hat viel von verdienten britischen Exzentrikern wie Kate Bush oder Nick Drake, und die verwunschene Stimmung, die sich durch schwebende Klangtexturen und ihr gediegenes Klavierspiel ergibt, trägt viel dazu bei, dass man sich in Lieder wie „Ambulance“ oder den Titelsong gewisser-maßen einwickeln kann wie in eine Wolldecke. (…) Eigentlich hätte man jetzt doch gerne mehr gehört aus ihrer Frühzeit.“ (rtho – F.A.Z.)

„Aber keine Frage, das ist rätselhafte, herrliche Musik, die einer Kate Bush oder Tori Amos oder selbst Suzanne Vega an Originalität in nichts nachsteht. Am besten, man lässt sich in diesen so satten wie zerbrechlichen und sperrigen, ureigenen Soundkosmos fallen. Eine Form von Erlösung findet man darin allemal.“  (Michael Fuchs – Melodie & Rhythmus)

„Das Album von Patty Moon (…) klingt wie ein Rendezvous von Kate Bush mit Philip Glass – verspielt und schwebend mit vielen Streichern und Piano. Ein Wunderwerk, in dem man Elfen tanzen hört.“ (Hörzu)

„Der zarten, elfenhaft anmutenden Stimme von Judith Heusch, den vielschichtigen Stimmungen und ausgefeilt-detailverliebten Arrangements ist es zu verdanken, dass dem Duo auch mit „Mimi und Me“ ein wunderschönes Opus gelungen ist.“ (Hans Korte – elektrolurch)