Grenzgänge zwischen Folk und Kabarett

Die Grenzgänger zählen laut Deutschlandradio Kultur zu den großen Ausnahmen im Musikgeschäft: Ihr Metier ist das deutschsprachige Volkslied, als mündlich überlieferte “Geschichte von unten”, in deutlicher Abgrenzung zum volkstümlichen Schlager. Immer wieder zeigen sie aufs Neue, wie zeitlos, modern, aktuell die alten Lieder klingen können.

Aufbauend auf der Arbeit von Volksliedforschern und Volksliedsammlern wie Wolfgang Steinitz und Inge Lammel und Musikern wie Peter Rohland, Hannes Wader, Zupfgeigenhansel, Liederjan, den ostdeutschen Gruppen Folkländer und Wacholder und den österreichischen Schmetterlingen haben sie in den letzten 30 Jahren ein einzigartiges Werk geschaffen.

Die   Grenzgänger   aus   Bremen   geben   mit   ihrer   mitreißenden   Mischung   aus   Chanson, Volkslied, Jazz, Blues und Musikkabarett Gastspiele im ganzen Bundesgebiet, der Tschechischen Republik, Irland,   Nordirland, Österreich und Schweden.  Das Deutschlandradio entsandte die Gruppe als deutschen Beitrag zum Festival der Europäischen Rundfunkanstalten in Norwegen.
Fünf CDs wurden bisher mit dem deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet, aber auch hohe Platzierungen und die wiederholte Ernennung zur CD des Monats in der renommierten Liederbestenliste sind Ausdruck für das anhaltend hohe Niveau Ihrer künstlerischen Arbeit.
In der aktuellen Besetzung spielt Frederic Drobnjak an der Gitarre im Stile eines Django Reinhardt groß auf, Felix Kroll zaubert am Akkordeon ein ganzes Orchester auf die Bühne, Annette Rettich berührt am Cello und verschmilzt mit der Stimme von Michael Zachcial, der auf unverwechselbare Art die alten Lieder mit dem Hier und Jetzt verbindet.

Eine Auswahl an Videos – weitere auf der Website der Künstler www.musikvonwelt.de
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(Live – Medley) ( Liebeslieder-Programm, DeutschlandRadio Kultur)

Weitere Infos, Hörproben der unzähligen Produktionen, Videos:  www.musikvonwelt.de

Pressestimmen:
„Unverwechselbares von bisweilen träumerischer Eleganz“  (Die Nordseezeitung)
„Verstörend schöne Melodien“ (Kreiszeitung Syke)
„Kleinkunst ganz groß!“ (Die Rheinpfalz)
„Richtig genial!“ (Kieler Nachrichten)
 „Die Grenzgänger“ verwandeln Jahreszahlen in Menschen-Geschichte – die Besucher konnten nicht anders als überzeugt mehrere Zugaben einfordern…“ (Kreis Anzeiger Hessen)
„Vier ausgezeichnete Musiker … Ein mitreißendes Konzert der feinen Zwischentöne.“ (Weser-Kurier Bremen)

„Mal leise zu einem verstohlenen Rhythmus, dann fordernder und mit lauter Stimme wurde das Programm zu einer euphorischen Inszenierung, die sicher so manchen von den Stühlen gerissen hätte, wenn es im Ackerbürgerhaus nicht so brechend voll gewesen wäre.“ (Neue Westfälische)

Preise und Auszeichnungen:
· Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2017
· Preis der deutschen Schallplattenkritik 2014
. CD des Monats Liederbestenliste 2014
· Platz 1 Liederbestenliste mit „Wenn der Tod tanzt (Aspirin)“ 2014
· Preis der deutschen Schallplattenkritik 2007
· CD des Monats Liederbestenliste 2006
· Preis der deutschen Schallplattenkritik 2006
· CD des Monats Liederbestenliste 2002
· Preis der deutschen Schallplattenkritik 2002
· CD des Monats Liederbestenliste 1996
· Platz 1 Liederbestenliste  mit „Neues Auswandererlied“ 1996
· Preis der Deutschen Schallplattenkritik 1995
· Deutscher Folk-Förderpreis 1995

Zwei Musikergenerationen zwischen Klassik, Jazz und virtuoser Strassenmusik:
Besetzung:
Frederic Drobnjak: Gitarren, Gesang
Michael Zachcial: Gesang, Gitarre
Felix Kroll: Akkordeon, Gesang
Annette Rettich: Cello, Gesang