Zeitlieder – Lieder zur Förderung der emotionalen Intelligenz – gesungen und gespielt von einem Meister der Gefühle.

Georg Clementi ist am Tag der Mondlandung in Bozen geboren. Schon in jungen Jahren wird er mit seinen von mediterraner Lebensfreude geprägten Songs zum regionalen Liedermacher-Star. Er schreibt deutsche Texte voller Poesie und Humor. Seine Musik könnte man italienisch nennen, denn er präsentiert sie sehr lustvoll und mitreißend mit Gitarren und Akkordeon. Anspruchsvolle Texte – eingängige Musik. Diesem Stil-Prinzip ist er stets treu geblieben, was ein Kritiker einmal zu dem Urteil führte: „Er schreibt Lieder, die so schön sind, dass die Zeit still steht“.

Schon in jungen Jahren wird er in Frankfurt für den Deutschen Chanson-Preis „Zarah“ nominiert. 2012 gewinnt er den Publikumspreis und den 1. Jurypreis beim Lieder- und Chanson-Wettbewerb „Troubadour“ in Stuttgart sowie Silber beim Potsdamer Chanson-Festival. Immer wieder landen seine Songs auf der deutschen Liederbestenliste, und Mirjam Jessa erklärt seine CD „Zeitlieder“ auf Ö1 zur „Entdeckung des Jahres“. Zusammen mit Harald Martenstein, dem Star-Kolumnisten des ZEIT-Magazins, kreiert er ein eigenes Programm. Nach zwei Zeitlieder-Premieren im Emailwerk Seekirchen feiert er 2017 Premiere mit “Zeitlieder 3“ im Salzburger Landestheater und begeistert dort in zehn Vorstellungen sein Publikum. Als er 2019 zum Liederfest in Hoyerswerda antritt, gewinnt er auf Anhieb den 1. Publikumspreis und den 2. Preis der Jury.

Im aktuellen Programm vereint Georg Clementi nun seine schönsten Lieder. In kleiner Besetzung wird er sie mit zwei Ausnahmemusikern präsentieren – dem Südtiroler Gitarristen Ossy Pardeller und der Serbischen Akkordeonistin Bojana Popovicki. Auch auf die kabarettistisch angehauchten Geschichten und die politischen Spitzen des ausgebildeten Schauspielers wird man sich freuen dürfen.

Wer bis heute nicht das Vergnügen hatte, Clementi kennenzulernen, sollte sich „Das Beste seit der Mondlandung“ nicht entgehen lassen. Denn wie urteilte kürzlich Gerd Heger, der „Monsieur Chanson“ des Saarländischen Rundfunks: „Im deutschen Chanson gibt es derzeit wenig bessere Sachen.“

Ab April 2020 gibt es das neue Programm: „Das Beste … seit der Mondlandung“.

Erster Publikumspreis und zweiter Jurypreis beim Liedwettbewerb „HOYSCHRECKE“ 2019.

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Besetzung

Georg Clementi » Gesang
Bojana Popovicki » Akkordeon
Ossy Pardeller » Gitarre

Pressestimmen

21.08.2018, Mittelbadische Presse
„Clementi betrachtet das Zeitgeschehen kritisch. Trotzdem lässt er sich das Lachen nicht verbieten, sind seine bisweilen melancholischen Stücke lebensbejahend. …die Musik … stilistisch facettenreich … und ja, der Frontmann greift selbst zu den Instrumenten, sucht vor allem den Kontakt zum Publikum. „ich will nur meinen Fair-Trade-Kaffee und dass alles wieder einfach ist …. Diese ironische Absage des Apolitischen an unsere heile Welt wird vom Publikum mit kräftigem Applaus begeistert honoriert.“
(Oscar Sala)

26.11.2017, What i saw from the cheap seats
„..Egal ob melancholisch, verzweifelt oder fröhlich. Scharfsinnig legt er den Finger in die Wunde und serviert selbst die schwersten Themen mit formvollendeter Leichtigkeit. Sein Schauspiel-Gen und die markante Stimme unterstützen ihn zwar beim Serviervorgang – es ist allerdings die wunderbar lyrische und gleichzeitig sehr präzise Qualität von Georg Clementis Texten, in Kombination mit den eingängigen Melodien, die dazu führen, dass sich die Chansons nachhaltig im Kopf festsetzen.“ (Veronika)

09.11.2017, Salzburger Nachrichten
„Keine Zukunft mehr für Fairtrade-Kaffee? Da singt einer davon, dass man ihn aus der Wellness-Oase vertrieb. Vermutlich gilt das auch für uns. …Seine Qualitäten geben dem Tonträger jede Chance, ein dauerhafter Freund zu werden…“ (Heinz Bayer)

29.01.2017, Mainpost Würzburg
„Sehr eigen, sehr besonders ist, was Clementi macht. Und sehr eindrücklich schön. …selbst Martenstein-Kolumnen singt er, mit eingesprungenem Schluss-Akkord und einem kecken Lachen. …das ist sinnlich und berührend und witzig zugleich. Auch weil Sigrid Gerlach, die die Melodien schrieb, und Ossy Pardeller ganz wunderbare, virtuose Musik machen.“ (Alice Natter)

19.11.2016, Allgemeine Zeitung Rhein Main Presse
…seelenvolle Chansons….Absolut authentisch wirkt die Darbietung. Kurzweilig ist die Moderation, zum Publikum nimmt der Sänger Blickkontakt auf und würzt seinen Vortrag mit Anekdoten. Gerlach und Pradeller begleiten ihn groovend, oft minimalistisch, bringen dabei aber auch schöne Solis ein. Ihr Mienenspiel untermalt die Musik. Gerlachs Lächeln ist so humorvoll wie süffisant. Pradeller sieht aus wie ein Zechkumpan Franz Schuberts. Es entsteht eine Atmosphäre zwischen Kaffee- und Wirtshaus, in der auch düstere Themen nicht ausgespart werden. … die Performance kippt dabei nicht, weil dem Südtiroler jede Form von Gesinnungsterror fremd ist.“ (Manuel Wenda)